Das Camp findet vom 21.Juni bis zum 6. Juli am Eutersee in Hesseneck/Schöllenbach statt. Dort haben wir einen Teil vom dortigen Jugendzeltplatz gebucht. Der Platz liegt wunderschön in einem Tal unterhalb vom Eutersee direkt an einem Bach und ist umgeben von Wald und Wiesen. Es steht dieses Jahr im Zeichen von Erde und Wasser, denn das sind die dort vorherrschenden Elemente. Es ist nicht für die Öffentlichkeit gedacht, d.h. wir haben keine besonderen Veranstaltungen zu denen gezielt die Öffentlichkeit eingeladen wird, wir freuen uns aber über jeden Menschen der sich uns gerne anschließen oder uns besuchen möchte. Es wird getanzt, gesungen, getrommelt, Redestabrunden gehalten und wahrscheinlich wird es auch wieder eine Schwitzhütte geben. Es wird möglichst wenig organisiert und es wird nur wenige feste Programmpunkte geben. Dies soll bewusst Spielraum für Spontanität lassen und jedem die Möglichkeit geben sich einzubringen.
Der Platz ist einfach ausgestattet, ohne Strom und ohne warmes Wasser. Toiletten, Waschbecken und kalte Duschen sind vorhanden und man kann im Eutersee schwimmen. Das Wasser im See ist sehr sauber und sehr kalt, kommt direkt aus einer Quelle. Die Übernachtungskosten betragen 3 Euro/tatsächlich dort verbrachte Nacht. (Das heißt, man kann auch nur für ein paar Tage kommen) Zu Essen bringt erst mal jeder selbst was mit, aber wir werden vor Ort wieder zusammen kochen. D.h. wir werden ein Sparschwein aufstellen wo jeder nach eigenem Ermessen was reintut und wovon dann vor Ort eingekauft wird.
Bis jetzt gibt es nur zwei feste Programmpunkte.
Am 29. Juni Trancetanz mit Regina und Klaus
Und am ditten und letzten Campwochenende eine meditative Klangreise mit Namakua
Anmeldungen und weitere Informationen bei gerlind.ruhnke@t-online.de
Samstag, 17. Mai 2008
Montag, 12. Mai 2008
Tanz der Sinne
T a n z d e r S i n n e - d e n S o m m e r f e i e r n
Ein Tanzritual mit LiveMusik unter freiem Himmel
Mit diesem Tanzritual lehnen wir uns dem uralten Brauch unserer AhnInnen an, im Wechsel der Jahreszeiten, jetzt die Sommersonnwende, die Natur, das große Mysterium des Lebens zu feiern.
Klang und Rhythmus archaischer Naturinstrumente wie afrikanische Djembe, australisches Didgeridoo, Rahmentrommel und Obertongesang berühren und öffnen für deine ureigene Bewegung. Der entstehende Tanz mit halboffenem Blick führt in Räume jenseits des Alltagsbewußtseins, vergleichbar dem Traumzustand, jedoch bei vollem Bewußtsein. Hier endet das Gedankenkarussell und es entsteht ein Zustand tiefer Entspannung und verfeinerter Wahrnehmung für Körper, Geist und Seele. Das Herz öffnet sich. Unsere Sinne werden geschärft – nach innen wie nach außen.
In der Hingabe an den Tanz in der Natur in Verbindung mit dem Herzen erfahren wir neue Lebendigkeit und eine tiefere Verbindung zu den Naturkräften. Der Tanz wird so eine Feier des Einsseins mit der Natur.
Begleitende Übungen erleichtern Einstieg, Ausdruck und Integration.
Wann: Sonntag 29.Juni
Regina Allgaier, Tanzpädagogin, Reikimeister/lehrerin,
Tel. :06257/938907;
Klaus Wollner, Pschychotherapeut(HPG), Klang- und
Körperarbeit, Tel.: 0611-9745187;
www.holotropesatmen-grof.de
Ein Tanzritual mit LiveMusik unter freiem Himmel
Mit diesem Tanzritual lehnen wir uns dem uralten Brauch unserer AhnInnen an, im Wechsel der Jahreszeiten, jetzt die Sommersonnwende, die Natur, das große Mysterium des Lebens zu feiern.
Klang und Rhythmus archaischer Naturinstrumente wie afrikanische Djembe, australisches Didgeridoo, Rahmentrommel und Obertongesang berühren und öffnen für deine ureigene Bewegung. Der entstehende Tanz mit halboffenem Blick führt in Räume jenseits des Alltagsbewußtseins, vergleichbar dem Traumzustand, jedoch bei vollem Bewußtsein. Hier endet das Gedankenkarussell und es entsteht ein Zustand tiefer Entspannung und verfeinerter Wahrnehmung für Körper, Geist und Seele. Das Herz öffnet sich. Unsere Sinne werden geschärft – nach innen wie nach außen.
In der Hingabe an den Tanz in der Natur in Verbindung mit dem Herzen erfahren wir neue Lebendigkeit und eine tiefere Verbindung zu den Naturkräften. Der Tanz wird so eine Feier des Einsseins mit der Natur.
Begleitende Übungen erleichtern Einstieg, Ausdruck und Integration.
Wann: Sonntag 29.Juni
Regina Allgaier, Tanzpädagogin, Reikimeister/lehrerin,
Tel. :06257/938907;
Klaus Wollner, Pschychotherapeut(HPG), Klang- und
Körperarbeit, Tel.: 0611-9745187;
www.holotropesatmen-grof.de
Montag, 5. Mai 2008
Feuerholz
Eine Gruppe hartgesottener hat bereits vor einigen Wochen im eisigen Regen am Steilhang im Grenzgebiet zu Bayern Feuerholz gesammelt und zusammengetragen. Aufgrund der Gruppengröße, des nicht nachlassenden Regens und der Gefahr, doch noch im Hang abzurutschen und sich zu verletzen wurde das Feuerholz-Machen verschoben.
So traf sich denn am 03. Mai 2008 erneut eine Gruppe tatkräftiger Männer (von 11 Jahren bis 44 Jahren), unterstützt vom Frauenregiment unter der Führung von Gerlind im hessisch-bayrisch-würtembergischen Geopark am Eutersee, um doch noch Holz für das tägliche Kochen und das abendliche Lagerfeuer zusammen zu tragen. Einige tote und bereits am Boden liegende Bäume mussten dran glauben und wurden in handliche Stücke zerlegt und aufgehäuft. Am Ende des Tages waren wir alle froh, wenigstens für zwei/drei Tage - vielleicht reicht es ja auch länger - wenn wir nicht so oft kochen :-) - das Holz zusammen zu haben.
Gerlind versorgte uns mit Unmengen Nudelsalat, packte aber auch tatkräftig zu, nachdem ihre Jungs doch nach Stunden mühevoller Kletterei im Hang aufgegeben haben.
Schließlich machten wir noch einen kurzen Stopp am Eutersee selbst, bei dem Daniel und Bernd die Gelegenheit nutzen, um das Wasser anzutesten. Die erfrischende Kühle des Sees erlaubte aber dann doch keine 100 m Bahn mehr zu schwimmen.
Für alle Besucher des Camps: Es wäre schön, wenn ihr Feuerholz mitbringen würdet, um die Arbeit derjenigen zu würdigen, die bereits fleißig am Sammeln und Hacken waren.
Möglicherweise gibt es einen weiteren Feuerholz-Termin, bitte prüft eure Mails auf eventuelle Ankündigungen.
Fotos gibt es leider heute keine....
So traf sich denn am 03. Mai 2008 erneut eine Gruppe tatkräftiger Männer (von 11 Jahren bis 44 Jahren), unterstützt vom Frauenregiment unter der Führung von Gerlind im hessisch-bayrisch-würtembergischen Geopark am Eutersee, um doch noch Holz für das tägliche Kochen und das abendliche Lagerfeuer zusammen zu tragen. Einige tote und bereits am Boden liegende Bäume mussten dran glauben und wurden in handliche Stücke zerlegt und aufgehäuft. Am Ende des Tages waren wir alle froh, wenigstens für zwei/drei Tage - vielleicht reicht es ja auch länger - wenn wir nicht so oft kochen :-) - das Holz zusammen zu haben.
Gerlind versorgte uns mit Unmengen Nudelsalat, packte aber auch tatkräftig zu, nachdem ihre Jungs doch nach Stunden mühevoller Kletterei im Hang aufgegeben haben.
Schließlich machten wir noch einen kurzen Stopp am Eutersee selbst, bei dem Daniel und Bernd die Gelegenheit nutzen, um das Wasser anzutesten. Die erfrischende Kühle des Sees erlaubte aber dann doch keine 100 m Bahn mehr zu schwimmen.
Für alle Besucher des Camps: Es wäre schön, wenn ihr Feuerholz mitbringen würdet, um die Arbeit derjenigen zu würdigen, die bereits fleißig am Sammeln und Hacken waren.
Möglicherweise gibt es einen weiteren Feuerholz-Termin, bitte prüft eure Mails auf eventuelle Ankündigungen.
Fotos gibt es leider heute keine....
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